Pressestimmen

Missa Solemnis in München (Bayerische Staatsoper)

(...) Großereignis für den Intellekt. (...)

(Merkur vom 20. Februar 2019)

 

 

Missa Solemnis in München (Bayerische Staatsoper)

(...) Kirill Petrenkos grandiose "Missa solemnis" in München. (...)

(Süddeutsche Zeitung vom 19. Februar 2019)

 

 

Das Alexanderfest in Neustadt an der Weinstraße

(...) Den Höhepunkt des Abends aber gestaltete die Koloratursopranistin Stefanie Dasch mit ihrer nuancenreich wiedergegebenen Arie „Töne sanft, du lydisch Brautlied“. Hat man jemals innerhalb einer Nummer so viele Varianten des musikalischen Seufzers gehört? (...)

(Die Rheinpfalz vom 27. Dezember 2018)

 

 

Konzert mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart und Johann Sebastian Bach in Mannheim

(...) Stefanie Dasch (...) bescherte unter der Leitung von Wolfgang Schaller den mehrere Hundert Zuhörern ein großes musikalisches Erlebnis im sehr gut besuchten Gotteshaus. (...)

(Mannheimer Morgen vom 20. November 2018)

 

 

Parsifal in Bayreuth

(...) Die Chöre haben auch im Parsifal eine zentrale Rollen, seien es die kleinen Ensembles aus Knappen und Rittern (allesamt sehr gut besetzt!) oder die großen Herrenchöre und die Tutti-Chöre. Der phantastische Chor der Bayreuther Festspiele stellt auch an diesem Abend seine hohe Qualität erneut unter Beweis. Dynamisch differenziert und stets präzise ist er einer der Höhepunkte der Vorstellung, er trägt ganz maßgeblich zum großen Erfolg dieser Produktion bei. Besonders berührend sind die Chöre der Gralsritter “Zum letzten Liebesmahle”, feierlich sakral vom Orchester begleitet. Von großer Präzision auch die Frauenstimmen bei “Der Glaube lebt, die Taube schwebt, des Heilands holder Bote”, eine Stelle, die gerne mal intonationsgefährdet ist, hier jedoch absolut präzise erklingt. (...) Auch im zweiten Aufzug erfreuen und begeistern die kleineren Solorollen wie die Blumenmädchen. Zunächst noch von schwarzen Tschadors verhüllt, legen sie diese bald ab – zum Vorschein kommen orientalische Bauchtanz-Kostüme – und ziehen Parsifal ins Bad. Dass er sich nur allzu gerne von ihnen zum Spielen auffordern lässt, überrascht nicht, ist doch ihr Gesang betörend-entrückend schön... (...)

(Kultur im Netz vom 8. September 2018)

 

 

Der fliegende Holländer in Bayreuth

(...) Am Ende des Abends tritt, nach den lauthals bejubelten Sängern, dem zu Recht bejubelten Festspielchor und (...) dann auch nochmals der Regisseur vor den Vorhang, verbeugt sich und geht. (...)

(Nordbayerischer Kurier vom 31. Juli 2018)

 

 

Der fliegende Holländer in Bayreuth

(...) Fulminant der Festspielchor: Phonstark, homogen, gestalterisch sehr beweglich. (...)

(Kritik BR Klassik vom 30. Juli 2018)

 

 

Die Meistersinger in Bayreuth

(...) Was wären die Bayreuther Festspiele ohne ihren von Eberhard Friedrich einstudierten prachtvollen Chor! (...)

(Kritik BR Klassik vom 29. Juli 2018)

 

 

Die Meistersinger in Bayreuth

(...) Der Fest­spielchor verteidigt ­mühelos seinen Ruf als bester Chor der Welt. An Sachs’ens Worten von der „heil‘gen deutschen Kunst“ haben sich schon viele Regisseure die Zähne ausgebissen. Barrie Kosky zeigt am Schluss einen Weg auf, der nicht zum Gerichtssaal der Nürnberger Prozesse führt. Auf dem Bühnenwagen rollt sie heran, die deutsche Kunst, das Beste, was das Land der Welt zu bieten hat: Sinfonieorchester und Chöre.

(Westfälische Rundschau vom 29. Juli 2018)

 

 

Lohengrin in Bayreuth

(...) Der Chor war gewohnt makellos. (...)

(Berliner Zeitung vom 26. Juli 2018)

 

 

Lohengrin in Bayreuth

(...) Zu erwähnen sind neben dem von Eberhard Friedrich in hervorragender Weise einstudierten Bayreuther Festspielchor noch die Edeldamen (...). Gralmotiv und Lohengrin-Motiv werden in klaren Konturen herausgemeißelt. (...)

(onlinemerker.com vom 26. Juli 2018)

 

 

Buddha Passion in Dresden (Weltpremiere)

(...) zählt für diesen Chor Perfektion zum Selbstverständnis. Mühelos agierten diese Klanggestalter in allen Sprachen und Stilen. Tan Duns Philosophie lautet, "Gefühle zu sprechen und Liebe zu reden und den Weg in die Herzen des Publikums zu finden". In diesem Chor fand er die idealen Übersetzer seiner Intention. (…)

(Klassik.com vom 25. Mai 2018)

 

 

Buddha Passion in Dresden (Weltpremiere)

(...) Nach der Aufführung des gut zweistündigen Werkes war das Publikum im Kulturpalast begeistert. (…)

(Sächsische Zeitung und musik-heute.de  vom 24. Mai 2018)

 

 

Götterdämmerung in Hongkong

(...) The chorus was also a powerful force (...), which has previously performed with Van Zweden in Parsifal in Amsterdam. (...)

(Limelight - Australia´s Classical and Arts Magazine vom 22. Januar 2018)

 

 

Die Meistersänger in Bayreuth

(...) Dass der Festspielchor einer der weltbesten Chöre ist, zeigt sich auch wieder in dieser Aufführung. Ihn noch zu loben, hieße Eulen nach Athen zu tragen. Die Dynamik, die Abstufungen, der Klang, die Farben und Schattierungen sind einfach sensationell. (...)

(Klassik-Blog von Dr. Matthias Lachenmann vom 28. Juli 2017)

 

 

Die Meistersänger in Bayreuth

(...) Wie immer grandios: der Festspielchor (...)

(Hamburger Abendblatt vom 27. Juli 2017)

 

 

Die Meistersänger in Bayreuth

(...), der Chor singt hervorragend. (...)

(Opern- und Konzertkritik Berlin/Klassik-Blog vom 26. Juli 2017)

 

 

Die Meistersänger in Bayreuth

(...) Grandios der Chor. (...)

(Rheinische Post vom  26. Juli 2017)

 

 

Herbstkonzert in Reilingen

(...) Stefanie Dasch glänzt als Solistin. (...) Mit mehreren Soli sang sich (...) Stefanie Dasch ins Herz der Zuhörer: "Summertime" aus Gershwins Oper "Porgy and Bess", "Somewhere over the rainbow" aus dem "Zauberer von Oz" oder "Fly me to the Moon" (...). Eine gepflegte, kompakte Stimme, die Weite atmet und schmeichelnd intoniert. (...)

(Mannheimer Morgen vom  15. November 2016)

 

 

Der fliegende Holländer in Bayreuth

(…) Gerade die Chorszenen haben Esprit und Leichtigkeit und sind nie zu wuchtig, was der Inszenierung entgegen kommt – der einstudierte Festspielchor leistet wieder einmal Großartiges. (...)

(Online Musik Magazin zur Aufführung am 3. August 2016)

 

 

Parsifal in Bayreuth

(...) bis hin zu den herrlich ineinandergreifenden Blumenmädchensopranen. Es zeigt, dass die Bayreuther Festspiele zumindest musikalisch wieder den Anschluss gefunden haben an den Rest der Wagnerwelt.

(Frankfurter Allgemeine Zeitung vom  27. Juli 2016)

 

 

Parsifal in Bayreuth

Beim neuen Bayreuther "Parsifal" bieten Orchester und Chor unter Leitung von Hartmut Haenchen Höchstleistungen (...). Herausragend auch die Damen und Herren des Festspielchors. (...)

(Der Standard vom  26. Juli 2016)

 

 

Deutsches Requiem in Mannheim

Tief bewegendes Konzert (…).

(Mannheimer Morgen vom 18. November 2015)

 

 

Lohengrin in Bayreuth

(...) Der Bayreuther Ratten-„Lohengrin“ wird endgültig zum Kult: Auch in ihrem Abschiedsjahr wird die Inszenierung von Regisseur Hans Neuenfels mit ihren unzähligen schwarzen, weißen und rosafarbenen Ratten auf der Bühne am Sonntagabend bei den Richard-Wagner-Festspielen begeistert gefeiert. Schon nach den ersten beiden Akten donnert der Applaus. (...)

(Münchner Merkur vom 27. Juli 2015)

 

 

Carmina Burana in Speyer

(...) Sehr schön und rein (...) sang die Sopranistin Stefanie Dasch ihren Part. (...)

(Die Rheinpfalz vom 10. November 2014)

 

 

Lohengrin in Bayreuth

(...) Der exzellent einstudierte Chor glänzt einmal mehr durch Homogenität und Präzision, so dass die großen Chorpassagen den Zuhörern ein weiteres überwältigendes Klangerlebnis bieten. Auch darstellerisch lassen sich die Sängerinnen und Sänger des Chors als Ratten wunderbar auf Neuenfels' Regie-Konzept ein. So gibt es am Ende einhelligen, frenetischen Applaus für alle Beteiligten. (...)

(Online Musik Magazin zur Aufführung am 6. August 2014)

 

 

Der fliegende Holländer in Bayreuth

(...) Ganz großes Lob verdient der einstudierte Festspielchor, der sowohl (...) als reiner Frauenchor im zweiten Akt beim Spinnen punktet - auch wenn hier der gesungene Text "Summ' und brumm', du gutes Rädchen" nicht zum Einpacken der Ventilatoren passt -, als auch sich im dritten Akt mit der berühmten Chornummer "Steuermann, lass die Wacht" einen grandiosen Schlagabtausch mit dem Geisterchor der Holländer liefert. Auch darstellerisch wird der Chor wunderbar in Szene gesetzt. (...)

(Online Musik Magazin zur Aufführung am 4. August 2014)

 

 

Lohengrin in Bayreuth

(...) Wie in den Aufführungen von „Tannhäuser“ und dem „Fliegenden Holländer“ singt der (...) instudierte Chor auf überragendem Niveau - diese Spitzenleistung der Chöre bildet, bei allem sonstigen Auf und Ab, eine (...) Konstante in Bayreuth. (...)

(Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 2. August 2014)

 

 

Adventskonzert in Roxheim

(...) Stefanie Dasch war mit dem glockenhaften Klang ihres Soprans eine traumhafte Besetzung (…) und bestätigte ihre Strahlkraft. (…)

(Die Rheinpfalz vom 17. Dezember 2013)

 

 

Fidelio mit dem Deutschen Kammerchor in Bonn

(...) Ein großer, heftig umjubelter Abend. (...)

(General-Anzeiger Bonn vom 30. September 2013)

 

 

Festkonzert zum 110-jährigen Jubiläum in Reilingen

(...) Glanzpunkte des Programms waren die Auftritte der Sängerin Stefanie Dasch, die in der Fritz-Mannherz-Halle einen großartigen Auftritt hinlegte. Die Interpretation der Operettenhits geschah auf hohem Niveau. Mit romantischer Hingabe sang sie "In einer Nacht im Mai" oder das "Viljalied" aus "Die lustige Witwe" von Franz Lehár. (...) Der Applaus des Publikums ist kraftvoll, lange und mit "Bravo"-Rufen vermischt. (...)

(Schwetzinger Zeitung vom 22. Oktober 2012)

 

 

Palestrina und Monteverdi in Lohr am Main

(...) Das Konzert endete mit zwei wunderschönen Stücken, einem Magnifikat zunächst von Palästrina: „Magnificat toni a 4 voci“. Dann eines von Monteverdi: „Magnifica a 6 voci“, einem sehr abwechslungsreichen Stück, bei dem der Chor noch einmal alle seine Stärken zeigen konnte. Die lateinische Sprache der Motetten tat ihr Übriges zu einem besonderen, andachtsvollen Abend eines grandiosen musikalischen Kunstgenusses.

(Main-Post vom 29. April 2012)

 

 

Palestrina und Monteverdi im Rahmen des Heidelberger Frühlings

(...) Hier bewies der Deutsche Kammerchor nun seine hohe Kompetenz im Renaissance-Fach, bei koloraturenreichen Melismen und affektgeladenen Tonrepetitionen, in fabelhafter Homogenität und Flexibilität, die lateinischen Verse in italienischer Aussprache makellos artikulierend. Auf hohem Niveau (...). Für die Schluss-Ovationen dankten die Künstler mit einem Dacapo von Monteverdis "Gloria a 8 voci".

(Mannheimer Morgen vom 28. April 2012)

 

 

Galakonzert mit Leo Nucci in Konstanz

(...) Stefanie Dasch bewies als Gilda („Rigoletto“) dolce- Kunst und ein Atmen, das über die vielen Achtelpausen die Melodie zu wahren und am Ende die Kadenz zu beseelen verstand. Aber dann im „Vendetta“-Duett Gilda-Rigoletto wurde ein Operngipfel erreicht mit Spannung, Dynamik, Stimmenergie, großartigem Zusammenwirken. Der Bariton gab den wütenden Vater und Narren, riss die Sopranistin ins Hochdramatische hinein – und in der Zugabe noch höher hinauf. Aus dem Raptus des Tragischen befreite sich die Sängerin als brillante Norina (aus Donizettis „Pasquale“) ins kokett-komische Fach: Ein Koloraturfest mit Text und Kadenz von erotisch-emanzipatorischer Eleganz. (…) Denn die Begeisterung forderte und erhielt drei Zugaben. (…)

Partnerschaftsfest Lodi-Konstanz an Pfingsten 2011

Das 25-jährige Jubiläum der Städtepartnerschaft zwischen Konstanz und Lodi war ein Fest der Begegnung zwischen Jung und Alt, Kulturinteressierten und Sportsfreunden - und natürlich zwischen den Bürgerinnen und Bürgern der beiden Partnerstädte. Viele italienische Gäste kamen am Pfingstwochenende nach Konstanz, um mit ihren deutschen Gastgebern ein schönes und fröhliches Jubiläumsfest zu feiern.

„Standing Ovations" im Konzil

Gänsehautfeeling brachte bereits die Eröffnungsveranstaltung am Freitagabend: im Konzil stimmte der weltbekannte Star-Bariton Leo Nucci gemeinsam mit der Sopranistin Stefanie Dasch und der Südwestdeutschen Philharmonie mit einem grandiosen Konzert auf das Jubiläum ein. Arien und Ouvertüren aus La Traviata, Nabucco, Rigoletto, Macbeth und Don Carlos bescherten den Besuchern ein Konzert der Extraklasse und der Emotionen. Der deutsch-italienische Dank: Langer Beifall und „standing Ovations".

(Südkurier vom 14. Juni 2011)

 

 

Carmina Burana in Tegernsee

(...) Diese waren der schier hypnotisierenden Stimme der Koloratursopranistin Stefanie Dasch regelrecht verfallen: So unglaublich hoch und klar, ohne schneidend zu sein, klang sie fast übermenschlich, sirenenhaft. (...) Das Publikum war außer sich, daran teilhaben zu dürfen. (...)

(Tegernseer Zeitung und Münchner Merkur vom 18. Oktober 2010)

 

 

Carmina Burana u.a. auf der Expo in Shanghai

(...) Großen Anklang fand Stefanie Dasch (...), die den Solopartien aus Orffs "Carmina Burana" lyrischen Stimmglanz verlieh. (...)

(Weser-Kurier vom 13.Oktober 2010)

 

 

10. Sommernachtsklassik in Rottenburg am Neckar

(…) Ein weiterer Höhepunkt war der Opernteil mit der unglaublich agilen und virtuosen Sopranistin Stefanie Dasch. Sie verkörperte so unterschiedliche Charaktere wie die Gilda aus Rigoletto oder die Musetta aus Puccinis „La Bohème“. „Bravo“-Rufe erhielt Stefanie Dasch für meisterliche Koloraturen der „Gilda“ aus Verdis „Rigoletto“. Hier überzeugte sie mit der Arie „Caro Nome“. (…)

(Schwarzwälder Bote vom 4. August 2010)

(…) Glaubhaft verkörperte die Sopranistin Stefanie Dasch so unterschiedliche Opern-Charaktere wie die „Gilda“ (aus Verdis „Rigoletto“) oder die „Musetta“ (aus Puccinis „La Bohème“). Besonders laute „Brava“-Rufe erhielt sie für die meisterlichen Koloraturen in Gildas „Caro Nome“-Arie. Kapriziösen Charme entfaltete sie bei Musettas Arie „Quando m‘en vo“ (...), jubelte „felice mi fa“ (...). Für den anhaltenden Applaus bedankte sie sich mit „Summertime“ aus Gershwins Oper „Porgy and Bess“. (…)

(Schwäbisches Tagblatt vom 2. August 2010)

 

 

Catulli Carmina in Bremen

(...) Stefanie Dasch (...) gestalten ihre solistischen Parts ebenso mit großer dynamischer Bandbreite; leidenschaftlicher Nachdruck und emotionaler Schmelz lassen die Liebesschwüre und Sophistereien des lateinischen Textes lebendig werden. (...) Begeisterter Beifall.

(Weser-Kurier vom 7. Juni 2010)

 

 

Catulli Carmina in Mainz

(...) gefiel (...) die Sopranistin Stefanie Dasch, die etwa zu Beginn des zweiten Akts der "Ludi scaenici" mit kerzengerader Tongebung enorme Höhen erklomm und ihrer Partie einen lyrisch feinen, passend schlichten Ausdruck verlieh.

(Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 6. Juni 2010)

 

 

Weihnachtskonzert in Roxheim

(...) betörte die Sopranistin Stefanie Dasch mit ihrer bezaubernden Stimme in Adolphe Adams "Cantique de noël". (...)

(Die Rheinpfalz vom 23. Dezember 2009)

 

 

Weihnachtskonzert des SHFC in Meldorf

(...) In den Solopassagen beweisen Stefanie Dasch (...) ihr Können und zeugen von der hohen Qualität des diesjährigen Chorensembles. (...)

(Kieler Nachrichten vom 18. Dezember 2009)

 

 

Mozart-Requiem in Harthausen

(...) Gänsehaut erzeugte Stefanie Daschs Sopran, der das Bitten und Flehen des Chors um Erbarmen eindrucksvoll begleitete. (...) In einem eindrucksvollen Solo flehte Stefanie Dasch (...) voller Demut um die Gnade des Herrn. (...)

(Die Rheinpfalz vom 17. November 2009)

 

 

Erstes Palatia Classic-Konzert in Speyer

(...) Begeisterung entfachte die Sopranistin Stefanie Dasch: Immer kontrolliert und dabei durchschlagskräftig sang sie Händels "Let The Bright Seraphin" aus dem Oratorium "Samson" und eine Kantate von Telemann - hier bestens unterstützt vom Barockensemble. (...)

(Die Rheinpfalz vom 8. September 2009)

 

 

Carmina Burana in Saarlouis

(…) Auch die Solisten trugen zum Erfolg der Aufführung bei: Stefanie Dasch sang den Sopranpart - schlank, schön, sinnlich. (…)

(Saarbrücker Zeitung vom 6. November 2008)

 

 

Internationale Musiktage Dom zu Speyer - Krypta-Konzert - Barockes Feuerwerk

(...) eine vortreffliche Begleitung für die Sopranistin Stefanie Dasch, deren fruchtig leuchtende, klar fokussierte Stimme für Barockgesang bestens eingestimmt ist. Makellos geführte Linien und schöne gestalterische Inspiration waren beste Grundlagen für Händels Arie "Süße Stille, sanfte Quelle" umrankt.

(Die Rheinpfalz vom 4. Oktober 2008)

 

 

Carmina Burana in Mainz

(…) Die Sopranpartien waren kaum besser vorstellbar als in Stefanie Daschs Darbietung: kultiviert, klangschön, rund. (…)

(Mainzer Allgemeine Zeitung vom 8. Juli 2008)

 

 

Carmina Burana in Hülzweiler/Saarland

(...) Stefanie Dasch bezauberte mit "In trutina", einem ariosen Sopransolo, welches selbst Amor zum hinschmelzen gebracht hätte. (...)

(Wochenspiegel von Saarlouis vom 1. Juli 2008)

 

 

Benefizkonzert in Limburgerhof

(…) Fein und ziseliert das Sopransolo von Stefanie Dasch (…). Aus dem Soloprogramm ragten die Sopranistin Stefanie Dasch (…) heraus.

(Die Rheinpfalz vom 3. Juni 2008)

 

 

Neujahrskonzert in Saarbrücken

(…) Die Sopranistin Stefanie Dasch gab den für Kastraten-Stimme geschriebenen Part dynamisch und einfühlsam zugleich. In den beiden Allegro-Teilen übersprang sie die technischen Fußangeln – Koloraturen – mit graziöser Leichtigkeit. Im Secco-Rezitativ fand sie zu empfindsamer Innenschau. Bemerkenswert: ein gelungener Echo-Effekt zwischen Sopran und Oboen. Ein Konzert, das höchsten künstlerischen Ansprüchen gerecht wurde. (…)

(Saarbrücker Zeitung vom 3. Januar 2008)

 

 

Internationale Musiktage Dom zu Speyer

(…) Dass Dasch zu den herausragenden Bach-Interpretinnen gehört, war hier einmal mehr zu erleben. (…)

(Die Rheinpfalz vom 29. September 2007)

 

 

Internationale Musiktage Dom zu Speyer

(…) für die Sopranistin Stefanie Dasch, deren fruchtig strahlende, klar fokussierte Stimme für Barockgesang bestens eingestimmt war. Makellos geführte Linien waren für Händels „Meine Seele hört im Sehen“ genauso ergiebig wie für Bachs innig gesungenes „Bist du bei mir“. Extraklasse ließ die Sopranistin auch in den virtuosen Arien hören (…)

(Die Rheinpfalz vom 14. September 2007)

 

 

Internationale Musiktage Dom zu Speyer

(…) Stefanie Dasch glänzte mit Schmelz und Fülle, mit großartigen Koloraturen und bruchlos geschmeidiger Stimme in allen Tönen. (…)

(Speyerer Morgenpost vom 13. September 2007)

 

 

Ein Sommerabend in Bonn

(...) Überaus charmant und stimmlich ganz vorzüglich wurden die beiden streitbaren "Primadonnen" von Stefanie Dasch (Koloratursopran) als "frivole Mademoiselle Silberklang" (...)

(Bonner Generalanzeiger vom 18. Juli 2006)

 

 

Adventskonzert der Wachenheimer Serenade in Wachenheim

(...) Die beiden Gesangsstücke des Abends mit der Sopranistin Stefanie Dasch waren zweifellos die Höhepunkte der Veranstaltung. "Jauchzet Gott in allen Landen", die Solokantate Nr. 51 für Sopran und Streicher (BWV 170) von Johann Sebastian Bach elektrisierte die Zuhörer. Die energetische und kraftvoll-geschmeidige Stimme der Sängerin mit ihren feinen, klangfarbenreichen Nuancen und der leidenschaftlich-virtuose und mit großem Atem versehene Vortrag beglückte bei der "Aria" zu Beginn in vielfacher Weise. (...)

(Die Rheinpfalz vom 29. November 2005)

 

 

Musik ist Trumpf in Oggersheim

(…) Vor allem Stefanie Dasch, die mit ihrer klaren, reinen Stimme die Zuhörer zu verzaubern wusste, verlieh dem Konzertabend eine ganz besondere Note. (…)

(Die Rheinpfalz vom 25. Mai 2003)

 

 

Luise Adolpha Le Beau und ihre Zeit in Baden-Baden

(…) Mit unglaublich natürlicher Sangeskraft überraschte Stefanie Dasch, Sopran. Ihre Freude am Gesang nicht verbergend, gestaltete sie die relativ kurzen Lieder von Le Beau genauso intensiv wie zum Beispiel das temperamentvolle Hexenlied von Mendelssohn Bartholdy (…)

(Badische Neueste Nachrichten vom 22. Juni 2000)